3.02 - Der Kasten

Walter: Peter, diese Kakaobohnen, die sind ungenießbar. Gene wird sie niemals verdauen können.
Peter: Sie ist eine Kuh, Walter, wahrscheinlich könnte sie die Bratpfanne verdauen.
Broyles: Was macht er da?
Peter: Ach, das wollen Sie gar nicht wissen.
Walter: Ich möchte Schokomilch herstellen. Eigentlich möchte ich ja, dass die Kuh Schokoladenmilch herstellt.

 

Walter: Estrich, wir müssen auf den Markt.

 

Fauxlivia: Woher sollte er (Walter) wissen, dass es so schlimm wird?
Peter: Ja. Er hatte ja leider kein Foto von sich wie ihm Feuerbälle aus den Augen sprühen und er die Weltuntergangsmaschine betätigt.

Walter: Wenn es zu so einer schlimmen Explosion kommt, muss er irgendwelche Implantate gehabt haben. Vielleicht Keramikkronen. Wenn man die in der richtigen Frequenz zum Vibrieren bringt... Ich hasse Zahnärzte.

 

Peter: (zu Broyles) Gibt es noch irgendwas, was Sie überraschen kann?

Walter: Pudding mit Speckgeschmack. Das würde mich überraschen.

 

 

3.03 - Milo

Charlie: Alter, was genau an einer Wahrscheinlichkeit von Null verstehst du nicht?

 

Peter (als Vision): Realität ist nur eine Frage der Wahrnehmung.

 

3.04 - Träumen Gestaltwandler von elektrischen Schafen?

Peter: Aus einem Kellerlabor an der Harvard war es Walter möglich, ein Wurmloch in eine andere Dimension zu öffnen und die Naturgesetze auszuschalten. Ich bin gespannt, was er mit einer Firma macht, deren Umsatz bei etlichen Milliarden Dollar liegt.

 

Walter: Sie, mit den roten Haaren.

Wissenschaftler: Ich hab' schwarze Haare.

Walter: Für mich sind sie rot. Und jetzt die Antwort.

 

Astrid: Agent Astrid Farnsworth. Ich möchte zu Dr. Bishop.

Security: Ich habe eine "Astro" Farnsworth.

 

Astrid: Und was genau hoffen wir zu finden?

Walter: Wir suchen seine Erinnerung, Astrid. Alles, was er weiß. Für wen er gearbeitet hat. Ob es noch andere gibt. Was ist denn?

Astrid: Astrid haben Sie gesagt. Sie sagen meinen Namen nie richtig.

Walter: Muss das LSD sein.

 

Astrid: Walter, sagten Sie nicht, Sie hätten keinen Hunger?

Walter: Ich esse, um mich zu trösten. Was ich dieser armen Frau zugemutet habe. Und die meiste neuronale Aktivität gab es in seinem Arsch.

Astrid: Die untere Wirbelsäule, Walter.

 

Walter: Ich bin gleich wieder da. Oh, und, nicht meinen Pudding essen.

 

Walter: Belly, was für ein genialer Mistkerl du doch warst.

 

3.05 - Bernstein 31422

Charlie: Er ist durch die Wände gelaufen?
Lincoln: Möglich wär's.
Charlie: Okay, das kannst du deinem Friseur erzählen.

 

3.06 - 6955 kHz

Walter: Vielleicht würde Peter gerne die gestrige Aufnahme laut abspielen. Er liebt das Spiel mit dem Feuer.

 

Nina: Gestern stand er (Walter) fünfzehn Minuten vor einem Wandschrank und dachte, es sei der Fahrstuhl.

 

Walter: Sehr gut. (zu Peter) Du hast dich gerade wie Sherlock Holmes angehört. (zu Astrid) Sie, meine Liebe, wären somit Watson.

 

Edward Markam: Was, wenn jemand kommt, um mein Gehirn zu löschen?

Peter: Das wäre ein Glücksfall.

 

Walter: Nina... hätte ich dich heut erwartet, hätt ich Kuchen da.

 

Walter: Ich spüre eine Darmaktivität.

 

3.08 - Entrada

FBI Sanitäterin: Ist Ihnen übel?

Peter: Ja. Kopfschmerzen hab' ich auch.

FBI Sanitäterin: Auf einer Skala von eins bis zehn?
Peter: Tequila-Kater. Etwa in der Richtung.

 

[Broyles gibt Peter eine Waffe.]

Walter: Für mich keine Pistole.

Broyles: Gute Idee.

 

3.09 - Marionette

Walter: Ich habe vergessen, dass ich mein Brenneisen benutzt hatte, um einen äußerst unbequemen Auswuchs auf meinem...

Peter: Mehr will ich gar nicht wissen.

 

Walter: Wie hat sie reagiert?

Peter: Sie war erstaunlich gelassen.

Walter: Wirklich?

Peter: Mm.

Walter: Glaubst du, sie wurde vielleicht durch einen Roboter ersetzt?

 

Walter: Weißt du, was ich nach so einem Tag vertragen könnte?

Peter: Die meisten Leute würden sagen, einen Drink., deshalb wirst du wahrscheinlich...

Walter: ...Erdbeer-Milchshake...

Peter: Lässt sich machen.

Walter: Aber mit Sahne oben drauf, bitte...

Peter: Nicht übertreiben.

 

Peter: Es tut mir leid...

 

 

3.10 - Das Glühwürmchen

Walter: Roscos Verstand arbeitet nicht wie unserer. Seine Krativität drückt er durch Musik aus. Wenn er spielt, fällt ihm vielleicht ein, was er mit seinem Sohn besprochen hat.

Peter: Eventuell fällt auch nur ein Privatkonzert von deinem musikalischen Idol für dich ab.

 

Walter: (zu Astrid) Estragon! Kommen Sie bitte schnell her!

 

3.11 - Wechselspiel

Walter: Meine Liebe, die Knochensäge, das Absauggerät, den Spannungsmesser und eine reife Banane.

Astrid: Sagen Sie mir, dass die Banane für Sie ist.

Walter: Ich habe ein starkes Verlangen danach. Das ist eigenartig. Bananen haben noch nie zu dem Obst gehört, das ich besonders mag.