2.01 - Rückkehr

Peter: Walter, hör auf. Du musst nicht extra was für mich machen.

Walter: Ich bestehe darauf. Eines weißt du nämlich noch nicht über mich, Junge. 

Peter: Was denn? Dass du einen Supermarkt, sobald du ihn betreten hast, nie wieder verlässt?

Walter: Nein. Bevor ich die bio-chemische Fakultät an Harvard über nahm - nach meiner Zeit in Oxford und am MIT - da war ich Sous-Chef in einem Lebensmittellabor in Bakersfield.

Peter: Sous-Chef?

Walter: Mh, das ist richtig. Damals unterstand ich Seymour Brodien.  

Peter: Und muss ich wissen, wer das ist?

Walter: Der Erfinder der Schokoröllchen.

Peter: Ja, natürlich... Walter, ich möchte jetzt endlich hier weg. Es ist nicht nötig, dass du mir 'n Kuchen backst.

Walter: Ich backe keinen Kuchen. Ich mach' dir einen Pudding, meine Spezialität.

Peter: Pudding kann ich nicht ausstehen. Ehrlich gesagt mochte ich das Zeug noch nie.

Walter: Als Kind mochtest du ihn aber sehr. Du hast es nur vergessen. Am Freitag hast du Geburtstag. Da hast du etwas wunderbares verdient.

Peter: Schön. Darf ich mir dann wünschen, dass wir hier sofort verschwinden?

Walter: Das muss man feiern und bitte sorg dafür, dass auch Agent Dunham da ist. Ich möchte zu gern ihr Gesicht sehen, wenn sie meinen Pudding isst.

Peter: Das ist unheimlich.

 

Amy Jessup: Mister Bishop?

Peter: Ja.

Amy: Agent Jessup. Hi.

Peter: Hi. [zeigt auf Walter] Das ist mein Vater. Walter.

Amy: Ja. Ich hab' ein paar Fragen an Sie.

Peter: Ist sie schwer verletzt?

Amy: Wissen wir nicht.

Peter: Äh, wie bitte? Wieso wissen Sie das nicht?

Amy: Würden Sie mir erklären, was genau Sie hier machen? Hier steht, Sie sind eine Art Sonderberater.

Peter: Wo ist Charlie?

Amy: Wie bitte? Welcher Charlie?

Peter: Agent Charlie Francis. Wo ist er?

Amy: Er kommt gerade von Quantico hierher. Ich bin die leitende Ermittlerin.

Peter: Gut, leitende Ermittlerin, wo ist Olivia Dunham?

Amy: Zeugen sagen, nach dem Unfall hat sich ein Mann von dem einen Fahrzeug entfernt, aber es wurde niemand gesehen, der aus dem Geländewagen ausgestiegen ist. Die Türen sind veriegelt, der Sicherheitsgut geschlossen, die Airbags sind aufgeblasen, aber ohne Abdrücke, ein Hinweis, dass zum Zeitpunkt des Zusammenpralls niemand am Steuer saß.

Peter: Haben Sie schon untersucht, ob die Bremsspuren zum anderen Wagen passen?

Amy: Sie haben mit immer noch nicht gesagt, was ihre Aufgabe ist. Sie, Agent Dunham, Ihr Vater - Ich hab' bei der Dienststelle nachgefragt. Es hieß, Ihre Arbeit sei...

Peter: ... streng geheim. Und dass Sie keine Informationen erhalten. Für so was habe ich keine Zeit.

Amy: Okay. Ich verstehe Ihre ablehnende Art durchaus, Mr Bishop, aber je eher Sie kooperieren...

Peter: Ich kooperiere liebend gern, wenn Sie mir 'n Agenten holen, der mir weiterhilft.

 

Peter: Wie haben Sie mich gefunden?

Broyles: Ich arbeite beim FBI. Wo ist Ihr Vater?

Peter: Mein Vater hat sich in seinem Traumland zurückgezogen. Hat sich 'n ganz wunderbaren Cocktail gemixt - aus Valium, Haldol, Seconal und ich glaube auch aus Lorazepam. Astrid spielt Baby-Sitter. 

 

Rachel: Sie hatte dich sehr gern, Peter. Hast du das gewusst?

 

Walter: Fassen Sie mal seinen Anus an. Der ist triefnass. Ausdehnung der Schleimhaut des Mundes, der Augen und des Rektums. Daher der rapide Flüssigkeitsverlust. Wenn es ein Virus ist, werden Vögel anscheinend nicht befallen - oder Menschen. Jedenfalls nicht sehr schnell... Agent, lassen Sie die Leiche möglichst schnell in mein Labor bringen.

Forensiker: Die Leiche, Sie Spinner, landet im Leichenschauhaus. Ist der verrückt?

Walter: (nach Unterstützung suchend) Peter.

Forensiker: Wer leitet hier die Ermittlungen?

Amy Jessup: Ich. Bringen Sie die Leiche hin, wo er will.

Walter: Wunderbar.

Amy: (zu Peter) Und ist er verrückt?

Peter: Oh ja.

 

Peter: Viele Leute hätten bei dieser Sache Angst. Die meisten sogar.

Amy Jessup: Es gibt mehr im Himmel und auf Erden als eure Schulweisheit -

Peter: Moment. Wirklich? Ein Fan von Shakespeare?

Walter: Peter. Peter! Sie sagen, ich kann hinten im Leichenwagen mitfahren. Darf ich?

Peter: Klar. Du darfst. Hände weg von den Medikamenten. Bitte.

Amy: Ich glaub' auf Sie hab' ich schon mein Leben lang gewartet.

 

Peter: [als sie den Eingang zum Labor erreichen] Jetzt haben Sie die letzte Chance, einen Rückzieher zu machen.

Amy: Soll das 'n Witz sein?

Peter: Agent Jessup, willkommen bei den Grenzwissenschaften. Astrid, Amy. Amy, Astrid. Schicke Frisur.

Astrid: Danke. Hi.

Amy: Hallo.

Walter: Ähm, noch was - hallo - ich brauche vier Bunsenbrenner, acht Mettalschüsseln - etwa so groß - und einen Kühlschrank.

Astrid: Und müssen die Schüsseln steril sein?

Walter: Die sind nicht für die Autopsie, sondern für den Pussing. Für Peters Geburtstag. 

Peter: Walter, vergiss doch mal den Pudding, ja?

Walter: Keinesfalls. Dann eine Rippenschere, eine gezackte Greifzange und eine Knochensäge. Für die Autopsie, nicht für die Lebensmittel.

 

Peter: Mein Vater ist seit kurzem auf dem Nostalgie-Trip und aus irgendeinem Grund völlig besessen von meiner Kindheit. Und vergewissert sich immer wieder gern, dass ich atme, wenn er glaubt, ich schlafe. Das ist mir unheimlich.

 

Peter: Walter meint, dass sie ein Gestaltwandler, ein Soldat aus dem anderen Universum war. Er glaubt, du warst dorthin verschwunden. Hm, hälst du das für ein schlechtes Zeichen, dass ich das so sagen kann und keiner mich für verrückt erklärt?

Olivia: [lacht] Sie dachte, ich wüsste, wo was bestimmtes versteckt ist.

Peter: Egal, was mit dir passiert ist und egal, wo du warst, Walter wird es schon rauskriegen... Olivia, ich muss dich was fragen.

Olivia: Sicher.

Peter: Einai kalytero anthropo apo ton patera toy. Das hast du zu mir gesagt, kurz nachdem du aufgewacht bist. Weißt du noch?

Olivia: Nein. Latein?

Peter: Mh-mh, Griechisch. Meine Mutter hat das jeden Abend zu mir gesagt bevor ich ins Bett ging.

Olivia: Anscheinend hört das niemals auf, dass alles noch verrückter wird... Was bedeutet das?

Peter: Es bedeutet, werde ein besserer Mensch als dein Vater... Damals war Walter schon weg. Das war ein Code zwischen meiner Mutter und mir. Das hieß, bleib bei denen, die dir lieb sind, pass auf die auf, die dir wichtig sind.

Olivia: Und hälst du dich daran?

Peter: Schön, dich wiederzusehen, Olivia Dunham.

Olivia: Schön, dich wiederzusehen.

 

 

 

Walter/Astrid: Alles Gute zum Geburtstag. [lachen]

Walter: Hier, dein Pudding!

Astrid: Herzlichen Glückwunsch, Peter.

[Peter freut sich insgeheim und lässt eine Umarmung von Walter zu.]

2.02 - Objekt der Begierde

Olivia: Was?

Peter: [untersucht Olivias Gehhilfe] Tja... Ich suche nach dem verborgenen Ninjaschwert.

Olivia: [lacht] Das wollte die Versicherung nicht bezahlen.

 

Peter: Du kannst dir auch nicht von jemandem helfen lassen.

Olivia: Oh, ich lass' dich meinen Koffer tragen.

 

 

 

 

Walter: Wissenschaftler brauchen Geduld...

Astrid: [hebt den Frosch auf] ... Und müssen Schleim mögen.

Walter: (philosophisch) Wir sind alle Gefangene unseres Gen-Pools. In Ihren muss jemand reingepinkelt haben.

 

Walter: [bekommt die Plastiktüte vom Sheriff] Wunderbar.

Sheriff Golightly: Ist Ihnen sowas schon mal über den Weg gelaufen?

Walter: Auf gar keinen Fall. Die Luft hier ist äußerst vielversprechend! [atmet tief durch] Die Nackenhaare stellen sich einem auf davon.

Sheriff Golightely: Äh, von der Luft?

Walter: Davon! (der Plastikbeutel) Wir haben hier ein ganz neues Rätsel, angefüllt mit den verschiedensten Möglichkeiten. Wer weiß, wo's uns hinführt?

Peter: [deutet auf die Vogelscheuche] Ich wette, er weiß es.

 

Peter: Ah, das ist äußerst hilfreich. Eine Notiz des Sheriffs zur zweiten, vermissten Person: Seine Mutter macht einen furchbaren Apfelkuchen.

Olivia: Falls du es wissen willst: Andre Hughes hat ein Faible für Flanell. Er trägt gerne Flannellhemden, aber natürlich nicht im Sommer.

 

Peter: Und wie läuft's, Walter?

Walter: Ich plane in dreiundzwanzig Minuten zu urinieren.

Peter: Gut zu wissen.

Walter: Ich wollte es dir nur schon sagen, weil ich Hilfe brauchen werde, meine Hose zu öffnen. Ich fühle meine Hand nicht mehr. Ich würde sagen, die Substanz aus Pensylvania ist ein Lähmungsgift. 

Peter: Das würde bedeuten, dass diese entführten Menschen zuerst gelähmt wurden, damit sie sich nicht wehren können.

Walter: Interessante Theorie, sehr schön abwegig.

Peter: Können wir irgendwie rausfinden, wo die Substanz herkommt?

Walter: Es ist eine basische Lösung mit Spuren menschlicher DNA, männlicher, wie ich glaube. Natürlich ist das eine Mutation... Vielleicht eine ganz neue Stufe der menschlichen Evolution. Wär das nicht fantastisch?

Peter: Wenn wir auf einen Mutanten gestoßen wären? Nein, fantastisch wäre da nicht das erste, was mir in den Sinn kommt.

Walter: Wir sind alle Mutanten. Es ist viel erstaunlicher, dass viele es schaffen, normal zu erscheinen.

Peter: [legt auf] Das war Olivia. Agent Jessup hat ihr gesagt, dass Hughes das Kind und seine Frau vor siebzehn Jahren vielleicht getötet hat.

Walter: Ha, wie schön, es gibt noch gute Nachrichten. Wir können sie doch ausgraben. Ich habe keine Leichen zum Untersuchen. Sieben vermisste Personen und keine Leichen.

 

Walter: Das Grab eines Jungen - der nicht in seinem Sarg ist.

 

Walter: Peter, ich habe es. Mrs Hughes Gebärmutter. Du hattest Recht, sie hat - sie hat eine Geburt gehabt.

Peter: Wie schön, dass wir das geklärt haben.

 

Walter: Gehst du angeln, mein Sohn?

Peter: Ja, aber nicht allein.

Walter: Ach, ja? Mit wem?

Peter: Weißt du, es gab vor langer Zeit mal einen jungen Mann, der wahr ungefähr zehn oder elf Jahre alt und er hatte sich in den Kopf gesetzt, mit seinem Vater angeln zu gehen, also trug er ganz viele Zeitungen aus und sparte das Geld und davon kaufte er einen ganz besonderen Köder. 

Walter: Oh.

Peter: Er heißt 'die Nacht des Objekts der Begierde'... Unglücklicherweise hatte sein Vater nie richtig Zeit für ihn. Tja. Es war als Vater-Sohn-Zusammenführung geplant, doch am Ende saß er mit seiner Angel allein im Boot.

Walter: [betrachtet den Köder] Und - und dieser junge Mann hat ihn dir geschenkt?

Peter: [lacht mit Astrid] Ja, Walter.

Walter: Könnte ich auch mit? Mit dir und deinem Freund?

Peter: Weißt du was, Walter? Erst dann wäre die Sache perfekt.

Walter: Schön.

 

2.03 - Der Colonel

Peter: Heute Morgen wache ich davon auf, wie er eine Arie aus der 'Bajazzo' singt.

Astrid: Ihr Vater singt ausgesprochen schön.

Peter: Nicht, wenn er dabei Hampelmann macht. Hatte ich erwähnt, dass er nackt war?

Walter: Auf einen guten Morgen folgt auch ein guter Tag.

 

 

 

Peter: Walter... Was ist los?

Walter: Diese äußerst unfreundliche, junge Frau stört mich bei meiner Arbeit.

Gerichtsmedizinerin: Gehört er zu Ihnen?

Peter: Ja, aber denken Sie deswegen nicht schlecht von mir.

 

Walter: Peter, wir haben mal ein Puzzle zusammen gemacht als du noch klein warst, weißt du das noch?

Peter: Ah, ein Puzzle? Nein.

Walter: Nach meiner Erinnerung hieß sie, glaube ich, Melissa, äh, sowieso. 500 Teile.

Peter: [lacht wissend] Ja. Ja, ich erinnere mich. Melissa war ein Playmate - äh, Miss Juli, glaube ich. Anhand des Puzzles einer nackten Schönheit wollte Walter seinem elfjährigen Sohn die - äh, wie war das noch? - die menschliche Fortpflanzung auseinandersetzen.

 

Olivia: Also. Woher wussten Sie's?

Sam Weiss: Die Kopfschmerzen sind da.

Olivia: Mh-hm.

Sam: Das wurde aber auch langsam Zeit.

Olivia: Lassen Sie diesen Yoda-Scheiß beiseite und sagen Sie mir, was mit mir passiert.

 

Peter: [Peter beißt in seinen Burger, Gene muht laut] Der Auslöser ist...

Walter: (plötzlich steif) Peter... Wenn du schon einen Cheeseburger hier drin isst, dann mach es wenigstens nicht so auffällig.

Peter: [nimmt demonstrativ einen großen Bissen von seinem Burger, Gene muht noch lauter; Peter legt seinen Burger weg]

 

Astrid: Doktor Bishop, was hatte ich über Experimente mit Früchten gesagt? Gestern habe ich das ganze Labor geputzt!

 

Astrid: Was ist jetzt? Es hat aufgehört.

Walter: Ich bin mir nicht sicher... [Plötzlich explodiert die obere Hälfte der Melone] (aufgeregt) Es funktioniert!

Astrid: (von oben bis unten mit Melonensaft bespritzt) Nie wieder Früchte, Walter.

 

2.04 - Masse x Geschwindigkeit

Peter: (zu Olivia) Er (Walter) will von dir, dass du Würmer isst.

Walter: Nicht einfach nur Würmer, Plattwürmer! Es ist so, Agent Dunham, ich erinnere mich an ein Experiment von Belly und mir. Bei dem haben wir einige Plattwürmer darauf abgerichtet, auf Licht zu reagieren. Dann haben wir sie püriert, um damit andere Würmer zu füttern. Es war Bellys Idee.

Astrid: (etwas angeekelt) Wem sonst würde sowas einfallen?

Walter: Der Punkt ist, dass diese anderen Würmer ohne abgerichtet worden zu sein ebenfalls angefangen haben, auf Licht zu reagieren. Anscheinend hatten die Würmer das Gelernte den anderen Würmern übertragen - und zwar über den Verdauungstrakt.

Peter: Okay, aber damit kannst du nicht Agent Dunhams Gedächtnisverlust beheben.

Walter: Woher wissen wir das, wenn wir es nicht versuchen? Deswegen nennt es sich Experiment.

Peter: Ich weiß, was ein Experiment ist.

[Olivia hält sich aus der Konversation heraus und nimmt einen großen Schluck von den Würmerbrei.]

Walter: Wenn Archimedes sich nicht entschlossen hätte, ein Bad...

Astrid: Äh, Jungs?

Walter: [dreht sich um und sieht Olivia würgen] Astrid, Wasser. (zu Olivia) Ich wollte sie noch mit Erdbeeren mischen.

Astrid: [nimmt den Telefonhörer ab] "Bishops Feinkost".

 

Peter: Kennst du den Film "Die Körperfresser kommen"?

Olivia: Welche Version - Don Siegel oder Philipp Kaufman?

Peter: [lacht] Das Remake. Ich weiß noch als ich den Film gesehen hab, konnte ich eine Woche nicht schlafen. Ich war mir sicher, wenn ich einschlafe, werde ich von einem Körperfresser übernommen. 

Olivia: Du willst doch eigentlich fragen, ob ich Angst habe.

Peter: Nein, will ich nicht. Wenn du Angst hättest, würdest du's mir sagen oder nicht? Außerdem bist du hier diejenige von uns, die hier eine Knarre trägt.

 

[Charlie kauft einige Thermometer.]

Verkäufer: Wollen Sie 'ne Apotheke aufmachen?

 

 

 

 

William Bell: Ein Impuls kann umgeleitet werden, aber die Kraft bleibt immer erhalten - vollständig. [...] Ich habe mal zu Walter gesagt, die Physik ist ein Miststück.

 

2.05 - Traumfänger

Agent Kashner: [sieht Walter zu] Scheint doch ganz harmlos zu sein.

Peter: Der Schein trügt manchmal.

Agent Kashner: Meine FBI-Erfahrungen belaufen sich auf drei Jahre. Ihren Vater zu begleiten ist kein Problem.

Peter: Schön. Halten Sie ein Sudoku-Heft griffbereit, in seinem Rucksack ist ein Exemplar von Plancks Buch über Entropie. Das sollte ihn ein paar Stunden beschäftigen. Was Sie auch tun - geben Sie ihm auf keinen Fall etwas zu trinken.

Agent Kashner: Er hebt gern mal einen? (scherzend)

Peter: (ernst) Nein, es könnte nur sein, dass sich ein halbes Dutzend psychoaktiver Drogen in seinem Körper befindet, also - lieber nichts trinken lassen.

 

Peter: (zu Olivia) Und, kommt er heil an?

Olivia: [grinst] Walter? Oder Agent Kashner?

 

 

 

Peter: [Olivia starrt auf sein M.I.T.-Shirt] Was?

Olivia: Süß.Allerdings hab' ich wirklich einen Abschluss. Ich schätze, dass du mit deinem nur die Frauen beeindrucken willst.

Peter: Ja, könnte schon sein.

 

Walter: Ganz ruhig halten, Agent Kasper.

Agent Kashner: (zu Walter) Ich heiße Kashner. (zu Astrid) Machen Sie sowas häufiger?

Astrid: Sie meinen Gehirne? Nein. Allerdings wird Walter immer sehr aufgeregt, wenn wir eins haben.

 

Walter: Wenn ich natürlich ein lebendes Subjekt hätte...

Peter: Walter, nein. Keine Freiwilligen vom Campus.

Agent Kashner: [kommt ins Labor] Gute Nachrichten: Ich hab' unser Gepäck.

Peter: Walter. Walter. Walter. Sag es: 'keine Studenten'.

Walter: [sieht Kashner an, als hätte er eine gemeine Idee] Ok, keine Studenten.

 

Walter: Bevor Sie gehen, würden Sie mir einen Gefallen tun und daran riechen? Meine olfaktorische Wahrnehmung scheint etwas gestört zu sein. Das muss an meinem doppelt gerösteten Frühstückskaffe liegen. [hält ihm den Erlenmeyerkolben zum Riechen hin]

Agent Kashner: (ahnungslos) Himbere? [wegen des Geruchs fällt er in Ohnmacht

 

Walter: (zu Astrid) Jetzt seien Sie nicht so ein Spielverderber. Ich habe Ihnen gesagt, Wissenschaft soll Spaß machen.

 

2.06 - Der Kosmonaut

Peter: (am Telefon mit Olivia) Und seit ein paar Stunden redet er von ihr als sei sie eine Frau.

Walter: Oh... [bekommt das Telefon] Agent Dunham, diese Formel ist etwas ganz Außergewöhnliches. Sie ist ein komplexes chemisches Rätsel. Was genau, das weiß ich nicht.

Olivia: Sind Sie in der Lage, es zu lösen?

Walter: Nun, ähm, äh, zunächst einmal müsste ich sie in ihre organischen und anorganischen Teile aufspalten und... [verliert sich in Gedanken]

Olivia: Walter? Hallo?

Walter: Titaniumtetraclorid... Du listige Verführerin...

Olivia: Walter?

Peter: [nimmt das Telefon] Hey, ich bin's. Er ist wieder voll in seiner Welt. Ich halt' dich auf dem Laufenden.

Olivia: Ok, danke.

 

Peter: Willst du andeuten, das war so etwas wie ein russisches Experiment?

Walter: Peter, ist es so schwer vorstellbar, dass diese Menschen, nur weil sie auf der anderen Seite der Welt befinden, auch unbegreifliches Erleben können? Belly und ich waren stets auf's Neue überrascht von ihren Fortschritten, schon vor vierzig Jahren. (zu Broyles) Sie würden es nicht glauben, was die Roten damals schon drauf hatten...

Peter: Russische Grenzwissenschaften... Erfreuliche Vorstellung.

 

Astrid: Dann ist ihm das Ding bis zum Krankenhaus gefolgt? Ich werd' nie mehr schlafen können.

 

 

 

Walter: Ich hab' viel zu linear gedacht. Reduktiv. Restriktiv. Ich muss meinen Gedankenhorizont erweitern.

Peter: Wenn du dein LSD suchst, Walter, spar dir die Mühe. Ich hab's weggeworfen.

 

2.07 - Kontrolle

Peter: [Walter steht zu dicht hinter ihm] Walter, weißt du noch, dass wir über Luft zum Atmen gesprochen haben?

Walter: Mir ist langweilig. Nicht eine einzige Leiche an diesem Tatort. Oder was zu Essen.

 

Walter: Massive Dynamic... War bis jetzt nur ein Name. Wusstest du, dass ich mir mal mit William Bell ein Labor geteilt hab'?

Peter: Ein-, zweimal hast du das vielleicht erwähnt.

 

Astrid: Nach Huhn? Nicht ernsthaft.

Walter: Ist nur eine Hypothese. Was? Denken Sie eher nach Schweinefleisch?

Astrid: Also ehrlich gesagt, wollte ich noch nie wissen wie der Geschmack von menschlichem Gehirn ist.

Walter: Wieso haben Sie dann gefragt?

Astrid: Ich wollte doch nur wissen, was Sie glauben bei diesem Gehirn zu finden.

 

 

 

 

Peter: Ein Teddybär gegen Spione, die das Bewusstsein kontrollieren. Da haben die Bösen ja keine Chance.

 

Walter: Sobald Ihnen befohlen wird, die Kopfhörer aufzusetzen, dürfen Sie sie unter keinen Umständen wieder abnehmen. Sonst riskieren Sie einen grauenvollen Tod. Danke für Ihre Aufmerksamkeit und noch einen schönen Tag.

 

Peter: (zu Tyler) Okay, Kleiner, weißt du eigentlich, was für'n Arschloch du bist?

 

Peter: Hey, Einstein, als du mich entführt hast, war denen klar, dass du dahintersteckst.

Tyler Carson: Egal. Sie hatten jedenfalls keine Ahnung, dass ich der Chef war.

Peter: Du bist Held und Opfer zugleich. Herzlichen Glückwunsch - ein kriminologischer Geniestreich.

Tyler: Ach, leck mich.

Peter: Du hast dir nichts weiter gedacht oder? Ich mein', du hast nich' mal 'n Plan.

Tyler: Halt die Klappe! Du klingst wie mein Dad.

Peter: Ach, bitte nicht, darum geht's hier also? Bloß ein Rachefeldzug gegen deinen Vater? Denkt du wirklich, dass nur dein Vater dich nicht für gut genug oder klug genug hält? Stell dich in die Warteschlange.

 

Walter: ...Pubertät, ein ADS-Medikament, und ein nicht getesteter Gehirnwellenverstärker! Das ist Bewusstseinskontrolle-leicht-gemacht! Dieser Mann vernachlässigt sträflich seine Vaterpflichten! Und deswegen konnte sein Sohn meinen entführen!

 

Peter: Was hat dein Dad dir eigentlich angetan? Hat er dich nicht genug beachtet? Deinen Geburtstag vergessen? Hat er nie Ball mit dir gespielt? 

Tyler: Er hat mich mein Leben lang angelogen.

Peter: Werd' nicht gleich dramatisch.

 

Walter: Du hast schnell reagiert. Du beweist immer wieder, dass mehr in dir steckt, als ich dachte.

Peter: (erschöpft) Soll das etwa so eine Art Kompliment sein?

 

Broyles: Ich wurde schon früher angeschossen. Allerdings zum ersten Mal von einem der Guten. Zum Glück sind Sie ein miserabler Schütze.

Peter: Ich sollte auf Ihre Stirn zielen. Glücklicherweise konnte ich noch etwas nach rechts halten... Das werde ich mit eine verdammt lange Zeit anhören müssen oder?

Broyles: Irgendwie müssen Sie's ja wieder gut machen.

 

2.08 - August

Peter: Es gibt mehr als einen Beobachter.

 

 

 

 

Brandon (von Massive Dynamic): (zu Peter) Also, Nina Sharp sagt, dass Sie auch beim FBI sind. Ähm... So sehen Sie überhaupt nicht aus.

 

Peter: Wenn sie (die Beobachter) das Geheimnis nicht zu altern vermarkten würden, würden sie reich werden.

 

Walter: Oh, oh. [kichert] Eine hohe Konzentration von Capsaicin. Das - das heißt, es ist gar kein Blut, sondern der Saft der Chilischote. Er hat wohl was davon im Buch verschüttet.

Peter: Na, großartig, dann nehmen wir 'er kleckert' in die Fahndungsbeschreibung auf.

 

August: Ich hab' sie (Christine) vor vielen Jahren gesehen. Sie war noch ein Kind. Kurz zuvor hatte sie ihre Eltern verloren. Sie weinte. Aber sie war... Sie war sehr tapfer. Sie ging mir nicht aus dem Sinn... Sie hat mich immer beschäftigt. Ich glaube, es ist das, was sie... Gefühle nennen. Ich glaube... Ich liebe sie.

 

Peter: Wann hast du denn den Beobachter gesehen? Und wieso hast du mir das verschwiegen?

Walter: Wie meinst du das? Ich hab's doch gerade erzählt.

Peter: Nein. Das reicht nicht. Wir sind ganz dicht dran. Ich kann diese Kerle nicht wieder entwischen lassen. Die haben die Antworten, das weiß ich genau.

Walter: Hab keine Angst. Du bekommst schon deine Antworten. Machen wir doch zusammen eine schöne, lange Autofahrt. Und vielleicht holen wir uns einen Tutti-Frutti-Milchshake.

 

 

 

Dezember: [beobachtet Olivia] (zu September) Sieh nur, wie glücklich sie ist. Es ist ein Jammer, dass das Leben für sie bald so schwer sein wird.

2.09 - Snakeheads

Peter: Ist es schlimm?

Olivia: Hast du gefrühstückt?

Peter: Ja.

Olivia: Das wäre nicht nötig gewesen.

Walter: Hallo, Agent Dunham.

Olivia: Hallo, Walter.

Peter: Du hast es geschafft. Walter!

Walter: (enttäuscht) Ich hab' dich gesehen. Du hast das Taxi verfolgt mit dem Kombi.

Peter: Ich hab' dich nicht verfolgt, Walter. Wir hatten beide nur dasselbe Ziel.

 

Olivia: Seit wann sprichst du Kantonesisch?

Peter: Ich stecke voller Überraschungen.

 

Astrid: 3458 Gramm. Von allen Würmern ist dieser der Schwerste.

Walter: Parasitären Würmern, um genau zu sein. Ich werde wohl nie aufhören die unendlichen Variationen zu bewundern, die uns Mutter Natur offenbart. Ehrlich gesagt, ist ihr Sinn für Humor etwas verstörend.

Astrid: Ihr neues Haustier beweist mir, dass Mutter Natur eine echte Schlampe ist.

Peter: (kommt herein) Und wie läuft es hier?

Astrid: (witzelt) Sie meinen bei Bishops Lebendköderverkauf?

Peter: Ehrlich gesagt, würde ich denken, diese Dinger verschrecken die Fische eher.

 

 

 

 

Olivia: Hi. Können wir mit deinen Eltern sprechen?

Matt Jarvis: Wer sind Sie?

Peter: Wir sind das FBI und du?

Matt: Matt.

 

 

Peter: Walter, glaubst du es gibt einen Zusammenhang zwischen einer zwanghaften Hygienefanatikerin und unseren Würmern? Coole Treter.

Walter: Vielen Dank. Das ist eine ausgezeichnete Frage.

 

Peter: Hast du die vielen Desinfektionsflaschen gesehen?

Olivia: Nein.

Peter: Alle Fenster waren hermetisch versiegelt. Hepafilter. Sauerstofftanks.

Olivia: Du hast Sauerstofftanks gesehen?

Peter: Naja, nicht direkt. Aber ich bin sicher es gibt welche.

 

Ming Che: Sagen wir mal, ich glaube ihnen nicht.

Peter: Oh, das ist wirklich schade, die meisten halten mich für sehr vertrauenswürdig.

 

2.10 - Die Tür

Security Guard: Und Sie sind Dr. Bishop?

Walter: Ja. Und geistig bin ich völlig gesund.

 

Olivia: Eigentlich konnte ich immer nachvollziehen, was die Menschen so antreibt. Emotionen wie Neid oder Habgier oder Rachsucht. Aber Newton - diese Leute hinter denen wir her sind... Wie soll ich gegen etwas kämpfen, was ich nicht verstehe?

Peter: Olivia, du denkst, du bist auf dich allein gestellt. Vielleicht liegt es an dem, was Bell dir erzählt hat oder einfach an deiner Persönlichkeit. Aber das ist nicht allein dein Kampf.

Olivia: Alles okay?

Peter: Ja. Ja, Walter wollte noch auf die Ergebnisse warten, aber du weißt ja, Walter auf Drogen, das ist immer so 'ne Sache. Astrid hat ihn nach Hause gefahren. Hast du sein Gesicht gesehen, als wir mit Mr Slater gesprochen haben? Wie ist es wohl für ihn... Sich zu wünschen, in die Zeit zurückkehren zu können vor seinem Wahnsinn? Er ist gerade so gesund, dass er erkennen kann, was er verloren hat.

Olivia: Ich will nicht gefühllos klingen, aber... Soweit ich deinen Vater kenne, ist er durch den Wahnsinn ein besserer Mensch geworden. Mit Sicherheit ist er jetzt ein besserer Vater.

Peter: Hätte ich ihn doch besucht, als er im St. Claire's war.

Olivia: Ich glaube, das machst du jetzt wieder gut.

 

Walter: Peter... Ich hab' schreckliche Kopfschmerzen... Und ein sehr starkes Verlangen nach Hühnerfrikassee.

 

2.11 - Besessen

 

 

 

Lisa Donovan: Und ist Agent Dunham so etwas wie Ihre Freundin?

Peter: Nein. Nein, sie ist ein guter Freund, die eine Frau ist. Und sie hat 'ne Waffe.

Lisa: (zu Olivia) Ich werd' nächstes Jahr 18. Wenn Sie zu lange warten, schnapp ich ihn (Peter) mir. 

 

2.12 - Das Summen von Edina

Peter: Sie kennen mich, 'ne gute Verschwörungstheorie lass ich mir nicht entgehen.

 

2.13 - Das Grauen aus der Tiefe

Detective Kassel: Sowas hab ich noch nie gesehen.

Peter: Sie Glücklicher.

 

 

 

Walter: Also muss doch irgendetwas... das Virus besiegt haben... Asche.

Astrid: [korrigiert] Astrid.
Walter: Nein... Asche. Mount Toba... Das war der größte Vulkanausbruch der letzten 25 Millionen Jahre.

1.14 - Dr Robert Bishoff

Olivia: [meint die Quelle für die Verbreitung] Wie wär's mit einer Tasse Tee?

Walter: Oh, ja, danke. Hä? Oh! Oh, ja, das würde funktionieren.

 

Walter: Jede Gruppe mit gleichen körperlichen Charakteristika oder mit genetischen Merkmalen, ja. Äh, große Menschen, kleine Menschen, dicke Menschen, dünne Menschen, schwarze Menschen, braune Menschen oder weiße Menschen -

Peter: Ah, Walter? Wir haben's geschnallt.

 

1.15 - Jacksonville

Peter: (2.03 Uhr, am Telefon) Nein, das ist doch wohl 'n Witz.

Olivia: Herzlichen Glückwunsch, Mr Bishop. Sie haben soeben einen all-inclusive-Trip nach New York gewonnen.

Peter: Hab ich euch nicht gesagt, ihr sollt mich von der Teilnehmerliste streichen?

Olivia: Nein, nicht unseren Unterlagen zufolge. Darin steht, dass Sie immer für ein gutes Essen und Abenteuer zu haben sind.

Peter: Haben Sie keinen Vorgesetzten? Jemanden, bei dem ich mich beschweren kann? So geht das nicht weiter.

Olivia: Hab ich die Abenteuer erwähnt?

Peter: (betritt Walters Schlafzimmer) Walter, steh auf. Wir haben gerade einen all-inclusive-Trip nach New York gewonnen.

Walter:  Das ist fantastisch. Ich hab bisher noch nie was gewonnen.

 

Olivia: Wie wahrscheinlich ist es, das so etwas auf natürliche Art geschieht?

Walter: Oh, mögliche wäre es, aber wenn es so ist, dann hat Gott einen viel verrückteren Humor, als selbst ich es mir vorstellen kann.

 

Peter: Walter, ihr habt illegale Drogenversuche an Kindern durchgeführt. Tu nicht so, als sei das was Gutes.

 

Peter: (zu Astrid, am Telefon) Ja, Monopoly ist toll. Er liebt die bunten Scheinchen. Okay. Nochmal danke. Bis gleich. (legt auf) Hey, Walter, das war Astrid. Sie kommt her und spielt 'n paar Spiele mit dir.

Walter: Oh... gut. Ich hoffe, sie mag Monopoly.

 

 

 

 

 

Peter: Eigentlich wär's mir sogar lieber, wenn du jetzt woanders wärst.

Walter: Oh, äh, wo?

Peter: Chicago?

1.16 - Peter

______________

 

1.17 - Die Bürde

______________

1.18 - Die weiße Tulpe

 

 

 

 

Walter: Irgendwas stimmt hier nicht.

Astrid: Ja, wahrscheinlich meine Gehaltsabrechnung.

 

Peter: Hey, Walter, ich bin's... Dein Sohn. Peter.

 

Olivia: Ich, ich hab' grad ein Déjà-vu.

Peter: Ja, ich hab' gelesen, dass das Schicksal dir mit einem Déjà-vu sagen will, dass du genau da bist, wo du sein sollst. Deswegen glaubst du, schonmal dort gewesen zu sein. Du und dein Schicksal, ihr seid gerade genau im Einklang.

Olivia: Und, glaubst du daran?

Peter: Ähh... nein. Für meinen Geschmack etwas zu viel Mystery. Ich hatte noch nie ein Déjà-vu. Vielleicht bin ich nicht im Einklang mit meinem Schicksal.

 

 

Walter: Bevor ich meinen Sohn von der anderen Seite geholt hab', war der Glaube an Gott kein Gedanke. Doch seit dem waren meine Taten wie ein Verrat an ihm und alles, was danach mit mir geschehen ist, war Gottes Strafe für mich. Und nun halte ich nach einem Zeichen der Vergebung ausschau. Ich bitte Gott um ein Zeichen der Vergebung. Etwas ganz bestimmtes: Eine weiße Tulpe.

Alistair Peck: Tulpen blühen nicht zu dieser Jahreszeit - weder weiße, noch andere Farben.

Walter: Aber er ist Gott.

 

2.19 - Der Mann von der anderen Seite

Peter: Ein Gestaltwandlerembryo. Ganz allerliebst.

 

2.20 - Brown Betty

Olivia: Rachel ist das Wochenende über in Chicago und solange passe ich auf Ella auf. Ich hab gedacht, Sie könnten sie vielleicht eine Weile...
Walter: Ich kann unmöglich auf jemanden aufpassen. Ich bin jetzt schon in Phase 1.
Astrid: Ich glaube, sie hat eher mich gemeint. (zu Olivia) Walter hat eben was geraucht, was Brown Betty heißt.
Ella: (im Hintergrund) Hallo, Kuh.
Walter: (zu Ella) Pass ja auf, Stella! Gene, nicht lecken, nicht lecken!

 

Ella: Was ist mit deinen Eltern, Onkel Walter? Haben die keine Geschichten erzählt?
Walter: Oh, ja. Meine Mutter liebte Chandler und noch einen Schriftsteller, der hieß Dashiell Hammett. Sie hat Krimis geliebt. Oh, und - und Misicals - sie war verrückt nach Musicals! Sie hat mich oft in Kostüme für Theaterstücke an der Schule gesteckt. Ich bin oft verprügelt worden, als ich ein Kind war.

 

Astrid/Esther: Seien Sie vorsichtig.
Olivia/Detektive Dunham: Ist gut, Mum.

2.22 - Die andere Seite (1)

Walter: Nun, wenn ihr mich nicht umbringen wollt, dann zieh' ich mich jetzt zum Weinen zurück.